Archiv der Kategorie: kleiner Nähkram

Ein Frida Frosch Kleidchen am Creadienstag

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Die kleine Dame hat ein neues Kleid! Ein Froschkleid. Aus einem Stoff, in den ich mich vor zweieinhalb Jahren in einem Stoffladen in Dänemark verliebt hatte und der noch auf dem Dachboden ungenutzt sein Dasein fristete. Und aus einem Sommerkuschel-Baumwollfrottee – super angenehm.

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Beim Versäubern der Frottee-Kante mit Zickzackstich bemerkte ich, wie sich der Stoff sehr niedlich in Wellen legt – und habe dann eine andere Version des Saumes entworfen, anders als im Schnitt Frida (von Das Milchmonster) vorgesehen, mit „Unterfütterung“, in der die kleine Rüsche von der Taille wieder aufgenommen wird.

UnbenanntFrida Kleidchen Frösche

 

 

 

 

 

Außerdem ist der hintere Halsausschnitt – ehrlich gesagt etwas aus Versehen, aber jetzt finde ich es gut – tiefer geworden. Es ist mit der eingenähten Rüsche und dem passenden Hütchen „Lil“ (= Laura Ingalls Light, ist eine Art Utensilo-Schnitt, an einer Seite gerafft (mehrere Versionen bei http://www.ninamargarina.wordpress.com)) eine gemütliche Edelversion geworden, finde ich nicht ohne Stolz. Auf einem Konzert und dann bei meinem Geburtstags-Nachfeier-Fest (eine „Crafting-Party“ in den sieben Bergen über die die Liebste schreibt) hat die kleine Dame es zum erstenmal getragen („mein Lieblingskleid!“ sagte sie mehrmals- aber das sagt sie zu den meisten selbstgemachten Klamotten, zu meiner und der Liebsten Freude).

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Das Kleidchen hat mich das Pfingstwochenende auch in der Nacht wach gehalten hat – denn Kleider nähen ist nicht gerade meine Alltagsbeschäftigung und war noch ziemlich neu für mich. Und macht irgendwie süchtig.

Frida Frosch Kleid

Daher ist das nächste Projekt schon zugeschnitten und heute war endlich das schöne rote Paspelband in der Post…

Dieses hier verlinke ich aber erstmal mit der Aktion Creadienstag und freue mich aufs Lesen.

12 aus 12 im September 2013

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Wieder einmal 12 Fotos vom 12. Tag eines Monats nach einer Idee von Caro (draussen nur Kännchen).

Das war mein Tag – leider fehlt wegen einer stromlosen Kamera in der Tagesmitte zum Beispiel das leckere Eis mit der kleinen Dame.

Morgens erst mal die Karte gecheckt, weil wir morgen zu Freundinnen fahren, zu einer ganz besonderen Regenbogenfamilie.

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Frühstück: Mirabellen-Schmandkuchen aus dem Kühlschrank, weils schnell gehen musste. Dazu „Pfefferminzkakao“. Was ist das denn? Hab´ich aus dem Buch „Oskars für Kids“ (wunderbares Buch, Schnapp vom letzten Flohmarkt): Pfefferminztee mit Kakaogetränkepulver, etwas süßen und etwas Milch dazu, in etwa Geschmacksrichtung After Eight. Wirklich besser als es klingt!

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der kleinen Dame Obstgarten gespielt… Mich über das krasseste Knöllchen meines bisherigen Lebens geärgert. Das Bußgeld, puh, heftig, aber  – na ja, ok. Aber die „Gebühr“? Wozu das denn? Im ersten Brief bekam ich nicht mal mitgeteilt, wieviel Geld ich wohin schicken sollte – nur Angaben machen sollte ich. Dann im zweiten Brief gleich einen viertel Hunderter „Gebühr“. Verglichen damit fühlte ich zum zugehörigen ersten Flensburgpunkt fast Coolness.

 

 

 

 

 

 

 

Dann aber getröstet und beglückt die Jesey-Stoffe vom kleinen Ausflug zu Lille-Stoff in der letzten Woche ausgepackt. Links, das wird ein loop-Schal, soweit der Plan.

Und weil zwei ganz besondere Geschenke morgen früh in Geschenkpapier wandern und mit zu der Regenbogenfamilie fahren, die wir morgen besuchen, habe ich von den beiden – schon fast in der Abenddämmerung – noch Abschiedsfotos gemacht. Zwei hoffentlich herzerwärmende Quilts für die beiden aus Russland stammenden Adoptivtöchter von Freundinnen, die ich sage und schreibe über fast drei Jahre hinweg genäht habe, immer wieder mal weiter, oft fehlte die Zeit.

Schon aufregend, dass die zwei Decken morgen endlich zu den Mädchen wandern, für die sie gemacht sind.

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Und dann hatte ich, weil ich so entzückt davon war, noch einen solchen Quilt (etwas detaillfreudiger und auch insgesamt schneller genäht) für unsere kleine Dame zu deren dritten Geburtstag gemacht, in lila gab es den entzückenden Matroschka-Stoff, der mich inspiriert hatte, auch noch. Und weil´s heute passte hab´ ich ihren  auch nochmal fotografiert.

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Mehr Fotos von den drei Quilts demnächst nochmal hier. Ich bin gespannt, wie die Kiner das morgen finden. Und Fotos vom Geburtstags-Auspacken folgen auch noch…

Zum Geburtstag für den Kleindamenonkel, seines Zeichens Angler, hab´ ich diese (mit Hilfe der Stickmaschine der Liebsten bestickte) Hülle für ein Fischbesteck genäht. Pünktlich fertig geworden. Bei der Liebsten gibt´s übrigens ein schönes Gesticksel zu gewinnen, klickt doch einfach mal in die Verlosung.

 

 

 

 

 

 

Und am Abend bin ich dann noch völlig unkreativ durch ein paar Trash-Sendungen in unserer Mini-Glotze gezappt.

Glötzi

Und nun gute Nacht und mehr 12 aus 12s gibt es hier.

 

Kasperle erzählt Rotkäppchen für Schwedenmädchen

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Mützchen

Am letzten WE hat es, endlich, geklappt: das seit gefühlten Jahren geplante „Kusinentreffen“. Meine Kusinen mütterlicherseits, z.T. seit sehr vielen Jahren nicht mehr gesehen, kamen mit ihren kleinen Töchtern, die ich bis auf die älteste überhaupt noch nie gesehen hatte, ins Haus der Oma in die sieben Berge. Der Lieblingsneffe auch dazu und dann war die Runde komplett: alle EnkelInnen – z.T. mit den PartnerInnen – und UrenkelInnen meiner Oma auf einem Haufen, ergänzt durch drei Menschen der Großelterngeneration. Und da sollte es etwas besonderes geben:

für die 4 „großen“ Mädchen und das Babymädchen habe ich – mit der Liebsten tatkräftiger Unterstützung – Mini-„Lil“(Laura-Ingalls-Light)-Mützen (mehr dazu hier) ungefüttert genäht, bestickt von ihrer Stickmaschine mit den Anfangsbuchstaben der Kindernamen.

Buchstabenstickerei

Umrandet wurden sie mit einer alten Borte, die ich noch von der Uroma der Kinder hatte. Sie muss sie schonmal verwendet und wieder abgetrennt haben. Dabei haben die Webkanten arg gelitten – deshalb habe ich sie mit feinstem Zickzackstich aufgesteppt. Unsichtbar innen eingenäht ist ein originales Wäschebändchen von der Ur-Uroma der Kinder mit deren Namen, also noch eine Generation zurück. Davon habe ich noch eine ganzes Häuflein.

Auch als Mützenaufhänger zu gebrauchen. Und alles in Schwedenfarben, weil dieses schöne Land in der Familie als Lieblingsurlaubsziel in hohem Kurs steht (und zum Uroma-Webband passte). So hüpften also lauter kleine Schwedenmädchen bullerbümäßig durch den Garten, fädelten Perlen, plantschten im Plantschbecken, malten, futterten und spielten mit Kasperlepuppen. Und die Hütchen blieben – das hat mich natürlich gefreut – völlig freiwillig auf den Köpfen.

UnbenanntFür den Liebslingsneffen ist ein Kleinprojekt seiner Wahl mit gleichen Materialien in Arbeit, eine Lil wollte da doch nicht so passen.

Falls jemand von Euch weiß, wie dieses Verwandtschaftsverhältnis eigentlich offiziell heißt, was also Urenkel zueinander sind, dann freue ich mich über einen Hinweis. Der Einfachheit halber habe ich der kleinen Dame gesagt, ihre Kusinen kommen – und sich hat sich lange darauf gefreut, die kennenzulernen und vorher viel von ihnen gesprochen. Auch weil es in unserer Regenbogenfamilie ihre nicht-genetisch-verwandte Familienseite ist, war es mir wichtig, dass sie diese Kusinen kennenlernt und jetzt weiß, das die zu ihr und ihrer Familie gehören.

Pauline wäre die älteste dieser Kusinen und es brannte bei dem Treffen zum Gedenken ein kleines Licht. Und ihr Armbändchen – das wir zuvor für ihren Tisch  gemacht hatten – diente als Fädel-Beispiel – so war auch sie ein wenig dabei.

Das war ein richtig schönes kleines Fest und darin spielte auch das Kasperletheater eine Rolle. Und das kam so:

Auf dem Dachboden meiner Mama fristeten seit den 70ger Jahren Kasperlepuppen ihr Kistendasein, z.T. noch originalverpackt und nie benutzt, z.T. aber auch durch unsere Kindheits-Kapserlespiele in Mitleidenschaft gezogen. Die haben wir in letzter Zeit nach und nach ausgegraben und, z.B. qua Geburtagsgeschenk von Oma, in Umlauf und in die Hände der kleinen Dame gebracht.

Noch in der DDR hergestellt und mit richtig schönen, kindgerechten Holzköpfen, erfreuen sie mein Herz immernoch wie früher. So war „Schutzmann Schill“ als erster mit durchschlagendem Erfolg – und ganz leicht tumb und verwirrt „Notfall, Notfall, Polizei!“-brüllend – daran gegangen, das Herz der kleinen Dame zu erobern.

Schutzmann Schill

Zum dritten Geburtstag folgten dann Großmutter, Jäger und der äußerst beliebte Prinz Spaghetti-Haar.

Prinz Spaghettihaar

Großmutter und Jäger

Nun muss, so dachte ich kürzlich, wirklich mal der Kasperle her. Den gab es zwar – aber quasi in umgekehrt geköpfter Version: Haupt vorhanden, Leib verschollen.

So musste ein stilistisch passender Körper genäht werden und Kasperle strahlt, trotz reichlich bespielter langer Nase, wieder im neuen, angemessenen Gewand.

Endlich kann er sich auch wieder körpersprachlich ausdrücken. Und traut sich vor die Tür – Sommergenüssen nicht abgeneigt.

Und nachdem wir auch das Rotkäppchen aus seiner DDR-Tüte mit dem zauberhaften Pappaufdruck befreit hatten,

Kasperlepuppen-Verpackung aus den 70gern

noch einer weiblichen Figur die Mutterrolle gegeben und einem Räuber die frei erfundene Figur eines Tierpflegers untergejubelt hatten, konnten die Liebste, der Lieblingsneffe und ich der entzückten Kleinmädchenwelt samt älterer anwesender Generationen das von mir zuvor zum Kasperletheaterstück umgeschriebene Märchen von Rotkäppchen vorspielen – samt frei erfundenem Ende, bei dem der Wolf tagsüber für die Großmutter Holzhacken und putzen, nachts aber zum Schutz der Allgemeinheit im Wildtierpark einsperrt sein muss (wo er immerhin auch Futter bekommt). Ein Kind weinte, weil das Stück vorbei war und ein anderes kam danach hinter den Vorhang gelaufen und sagte: das war schön! Na, wenn das nicht Lobeshymnen sind.

Kasperletheaterstücke sind ja bei Kindern äußerst beliebt, aber leider in entsprechenden Büchern fast alle, soweit mir bekannt, in moralingetränktem Erziehungsauftrag unterwegs. Grimms Märchen in Kasperletheaterversionen kenne ich gar nicht – also mussten wir selber´ran. Rotkäppchen avancierte – seit der Einführung von Märchen in unserem Haushalt vor recht kurzer Zeit – in 0,nix- zum Lieblingsmärchen der kleinen Dame, das 100te Male von ihr mit ihren Figuren oder mit uns nachgespielt wird. Also lag´s nahe, dem Wolf zum Auftritt zu verhelfen.

Weil es viel Spaß gemacht hat, hier der Text zum Nachspielen: Rotkäppchen für Kasperletheaterfiguren, für 2 SpielerInnen, am Ende braucht es eine dritte SpielerIn mit kurzem Texteinsatz (gut für ein älteres Kind zu machen).

Rotkäppchen für Kasperlepuppen  die Rotkäppchen-Crew

Zum Schluss noch zwei kreative Futter-Förder-Teller – Ausstechförmchen machen`s möglich…

Futter für die kleine Dame

Guten Appetit. Mehr Krea-Dienstags-Beiträge wieder hier.

aus T-Shirt mach Kleid…

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Der kleinen Dame geliebtes Barbapapa-Tshirt ist nun wirklich zu kurz geworden. Aber der Rest passt schon noch. Was tun? Ich habe mich nun auch vorsichtig an die Umsetzung der simplen Idee gewagt, ein Kleidchen daraus zu nähen, indem ich einfach einen Rock dranbastele… der ist jetzt vielleicht etwas zu lang geworden, aber ob ich ihn dann noch kürze wird der Sommer zeigen und die erste (noch nicht erfolgte) Anprobe. Über den Ansatz dann noch ein pinkfarbenes Samtband. Fertig. Hier schonmal zum Gucken, auch für alle interessierten Crea- und upcycling-Dienstags-LeserInnen:

Babapapakleid ganz

Mehr Kreatives gibt es hier zu sehen, mehr Upgecyceltes hier.

rums: Loopomania! Außerdem: ein kleiner Oster-Rückblick

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„rums“!? Das soll heißen: Rund ums Weib am Donnerstag. Eine Aktion von hier, bei der frau mal zeigt, was sie sich ganz allein für sich selbst selbst gemacht hat. Ja .

Und seit die Liebste mir, nach einem Ausflug zum „lillestoff“-outlet (sooo schöne Muster und Farben), gezeigt hat, wie man -trickreich und einfach zugleich- diese allgegenwärtigen und „loop“ genannten Schlauch-Schals näht, habe ich mir gleich an zwei Tagen hintereinander zwei unterschiedlich davon vorm Weg zur Arbeit um den Hals gewickelt und mich gleich soooo viel fröhlicher und bunter gefühlt, den ganzen Tag. Heute war der blaue dran und fühlte sich wunderbar an!

Außerdem ist bei uns noch alles sehr österlich geschmückt und von bunten Eiern und Hasenohren will sich die Trennung noch nicht einstellen. Ein Foto-Rückblick auf die Zeit um unser ruhiges, schönes Ostern:

Hasen-Möhren…

Hasen-Playmo

Hasen-Playmobil, inclusive Farbtöpfe, Pinsel, Hasenfutter… die kleine Dame ist begeistert  (und Mama auch).

Dazu passend: Maler-Hasen-Kuchen, von kleiner Dame verziert…

Osterlamm

Osterfrühstück

 

 

 

Pfützenspaziergang

Pfützenspaziergänge…

 

 

Miffy Food

Überredungskunst.

Was das ist? Ist doch klar: Miffy (aus den Dick Bruna Kinderbüchern, dich ich selbst als Kind schon hatte und die die kleine Dame jetzt seeehr liebt) im Bollerwagen auf der Wiese. Noch nicht mit im Bild: der Joghurt-Schnee, der noch oben auf die Wiese gekleckst wurde.

 

 

 

 

 

 

Das war unsere Osterzeit und mein Loop-Glück. Mehr „Rund ums Weib am Donnerstag“ bei „www.rundumsweib.blogspot.de“. Viel Spaß beim Stöbern!

upcycling T-Shirt (die Zweite) und Kein-Ohr-Hasentroschkas

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Wieder so ein geliebtes aber zu klein gewordenes T-Shirt. Viel zu schade zum Weggeben. Was ´draus machen und dabei upcyclen, mit Häkel-Gedöns daran:

upcycling T-Shirt zuschneiden

Hier geht´s ans Zerschnipseln. Mit einem Tunika-Schnitt für die kleine Dame, den Körper und die Ärmel mache ich dabei ein bißchen weiter, damit es auch bequem über Langarmshirts passt.

 

 

 

gehäkelter Kragen

 

 

 

Dazu ein eingenähter gehäkelter Kragenabschluss: eine Luftmaschenreihe, eine Reihe feste Maschen darauf und dann noch eine, bei der in jede siebte Masche zwei feste gehäkelt werden, also zugenommen, damit das Band sich rundet. Die weitere Seite zum T-Shirt hin annähen.

 

 

Und aufgenähte Häkelkreise als Taschen. Einfach die oberen 2/5-tel nicht zunähen. Wie Kreise gehäkelt werden, kann man googeln. Ich hab´s mehr frei Schnauze gemacht – inclusive wieder aufribbeln einiger Fortschritte.

 

 

 

 

 

Und dann: Tadaaa…

upcycling T-Shirt türkis

Die fertige Tunika. Die kleine Dame mag sie sehr gern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, nun eine Frühlingsschnapsidee. Die mit Tafellack bemalten Matroschkas hatten bis heute noch ihre Weihnachtsbemalung, ähäm. Nu also abgeputzt und mit der kleinen Dame (größtes Werk) die Osterbemalung aufgetragen.

Frühjahrstroschka

Hasentroschka

 

 

 

Leider sind die zwei kleinsten aber Keinohrhasen. Ich muss mir noch was ausdenken, wie ich wieder ablösbare Hasenohren machen kann… Vielleicht Washitape? Mal sehen.

 

 

 

Und hier gibt es mehr zum upcycling-Dienstag und zum Creadienstag.

 

 

Und noch ein Nachtrag: Die kleinen Hasen sind tatsächlich – mit Hilfe von Washitape – noch zu Ohr-Hasen-Troschkas geworden:

Ohrhasenmatrioschkas

Noch mehr Hasen …

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Alle Hasen heißen Fritze, bei uns, das ist ja aus vorletztem Artikel schon bekannt. Hier noch ein paar Portraits:

 

Hasen in der Reihe

Fritze 2, Fritze 1, Fritze 3 (auch manchmal Peter genannt) und Fritze 4.

2 Hasen 2

 

 

 

 

 

 

 

 

Außerdem gibts bei uns sei Neuestem einen Schlossbaukasten, eigentlich natürlich für die kleine Dame, aber ich konnte mich nicht zurückhalten:

Schlossbaukasten