Archiv der Kategorie: Gedenken an Pauline

Paulines Einschulungs-Tag

Standard

Unbannt

Feiert „man“ den Schulanfangs-Tag eines Kindes, das vor sechseinhalb Jahren bei seiner Geburt gestorben ist? Heute bin ich dankbar und stolz, dass wir so verrückt sind, das zu tun. Denn es waren zwei so wunderschöne Tage, mit so viel Nähe zu unserer „Großen“ und Bedeutung für sie, wie schon lange nicht mehr. Und mit zwei tief berührenden Erfahrungen, die wieder einmal – wie auch schon lange nicht mehr – dicht spürbar geworden sind: wie wir umgeben sind von lieben Menschen, die mit uns aktiv teilen, was unaussprechlich ist und uns, fast auf Zuruf, spontan zur Seite springen und da sind. Und das Gefühl von Stolz, Eltern unserer Pauline zu sein. Stolz auf das Kind, das wir die Absicht gehabt hatten, jetzt in die Schule gehen zu lassen. Stolz auf unsere große Tochter.

IMG_0280

Dieser innere Stolz überfiel mich gestern unerwartet in einer klaren, heftigen Sekunde, als wir – auch verrückt – hinten im ökumenischen Einschulungsgottesdienst unseres Ortes in der Kirche standen und dabei sein wollten. Sehen, wie das ist, als Eltern von Pauline dabei sein, uns mit den lebenden Kindern dieses Jahrgangs konfrontieren. Diesen Schritt im Leben von Eltern mitgehen, bei dem ein Kind wieder ein Stück mehr losgelassen werden muss. Auch ein Trauerkind wächst weiter und wird groß.

Das letzte Mal hatte ich dieses heftige Gefühl von Stolz gehabt, als die Liebste und ich bei der Vorbereitung von Paulines Beerdigung geübt haben, den – in der Übung noch imaginären – kleinen Sarg von der Kapelle über die Friedhofswege zur Grabstelle zu tragen. In der Übung und dann einen Tag später auch im wirklichen Tun. Als wir, wie selten und kostbar  für uns, „öffentlich“ sichtbar waren als Eltern dieses Kindes. Die Liebste erinnerte mich daran, dass sie schon bei Paulines Geburt gedacht hat: ich werde zum Einschulungsgottesdienst gehen!

539

Den Einschulungsgottesdienst mitzuerleben war, auch wenn der Gedanke vielleicht nahe liegt „wieso ziehen die sich das ´rein?“, richtig gut. Und so ein Lied, das der Gemeindekinderchor sang: „Du bist ein Voll-, Voll-, Volltreffer Gottes, ein Volltreffer Gottes bist Du“ ist uns (die wir sonst durchaus distanziert den poetischen Ausbrüchen der zeitgenössischen Kirchenmusik gegenüber stehen) ein Ohrwurm geworden. Diesen Gedanken auch auf meine nicht mehr lebende Tochter mit ihrem ihr eigenen Weg zu beziehen hat mich zum Weinen gebracht aber auch in mir wieder meine Akzeptanz ihres Weges aufleuchten lassen.

IMG_0199

Und heute kamen die (erst vor wenigen Tagen oder auch erst gestern eingeladenen) FreundInnen zu Besuch und wir kochten im Garten über dem offenen Feuer zum ersten Mal im neuen Feuertopf (besonders die Männer waren begeistert davon, sogar der Nachbar, der vorbei kam;-) eine blubbernde Suppe, backten Stockbrot und fuhren und wanderten dann, sieben Erwachsene und fünf Kinder, auf die Höhe über unserem Ort zum dortigen offenen Waldklassenzimmer. Als ich vor einer Woche überlegt hatte, was ich an diesem Tag machen will, leuchtete ein Bild  vor meinem inneren Auge auf und da wusste ich: ich will was tun und diesen Tag aktiv begehen! Für Pauline einen bunten Blumenstrauß und eine Kerze auf einen der Schultische der Waldschule bringen…

IMG_0218

die kleine Dame beklebte bunt und fröhlich eine Schultüte mittlerer Größe (und bestand auch darauf das allein zu tun), die Liebste nähte einen Bezug dafür, aus dem wir jetzt ein Kissen machen können, während die „innere“ bunt beklebte jetzt in Paulines kleinem Garten liegt, ich kaufte Blumen bei einer Frau mit prächtigem Garten in unserem Ort und machte daraus einen bunten Kranz mit einer Minischultafel, auf der mit weißer Schrift ein Gruß steht und der um die Kerze stehen sollte.

IMG_0144

Im Waldklassenzimmer suchte die kleine Dame den Platz aus, der Paulines sein sollte, wir schrieben einen Gruß auf die Kerze, legten die leuchtend gelb-orange Schultüte dazu und dann gab es das mitgebrachte Kaffee-Picknick (u.A. Möhren-Muffins mit ausgeschnittenen Schultütchen drauf). Die Kinder spielten und malten, balancierten und die Großen quatschten und plauderten.

UnbnanntIMG_0196

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Leicht und fröhlich war das.

Und weils auch lecker war, hier das Rezept für die weltbeste Karamel-Kuchenglasur (ausreichend für ca. 25 Muffins, für einen runden Kuchen kann es halbiert werden): 10 EL braunen Zucker mit 4 EL Butter und 4 EL Milch in einer Pfanne für 3 Minuten kochen. Noch heiß über die Muffins (hier hatten wir Möhren-Mandelkuchen-Teig verwendet, zu dem die Glasur auch ursprünglich gehört) geben und dann trockenen lassen. Schmeckt soft knisternd nach Karamel-Toffee-Bonbons!

Ein Teil des Besuches musste gehen, es war schon Abend geworden, mit dem Rest brachten wir die Papp-Schultüte in Paulines Garten auf den Friedhof und mit einem weiteren Rest heizten wir die Suppe überm Feuer nochmal für den Abend auf und sprachen im dunkel Werden über den großen Reichtum, den Kinder im Leben bedeuten können und über die vielen Wege, die Menschen nach dem frühen Verlust eines Kindes gegangen sind und gehen, um doch noch andere Kinder in ihrem Leben willkommen heißen zu dürfen. Und über den Segen, den auch die Gegangenen von woanders her vielleicht dazu geben. Und das Vertrauen, das nötig ist. Und über die Täler und Höhen auf diesen Wegen.

hjk

Die kleine Dame und die kleine Tochter des Besuchs hörten wir in der Zeit von drinnen vor Entzücken quietschen, weil sie dort drei Folgen „Die kleine Prinzessin“ gucken durften. Welch ein Glück!

 

P.S.: Weil das immer, aber auch am Sonntag eine große Freude ist und diese zwei Tage auch eine waren, verlinke ich diesen Artikel jetzt noch schnell als Sonntagsfreude bei Kreativberg und wegen der super-Karamel-Fudge-Kuchen-Glasur morgen bei Mmmonday und wegen des Blumenkranzes, den ich in eine Kranzform aus Zink in Steckschaum gesetzt habe, auch bei der schönen Aktion Fridayflowers.

Advertisements

Pauline würde 6 – Sonnenmädchens Geburtstag

Standard

Heute vor 6 Jahren haben wir Pauline nach 41 Wochen Schwangerschaft auf die Welt gebracht und sie aus ihr wieder gehen lassen müssen. Sie hat mit ihrem Dasein und Wieder-zur-Sonne-fliegen so viel bewirkt – für uns und Andere – so weit, dass wir manches davon wir vielleicht nie wissen werden. Und nun denken wir daran: sie würde schon bald ein Schulkind.

Paulinekerze 6. Geburtstag

 

Heute gab es zum Frühstück Geburtstagskuchen -von der Liebsten traditionell zu diesem Anlass gebacken- und danach erzählte die kleine Dame ihrer Waldkindergarten-Erzieherin: „Pauline hat heute Geburtstag!“ Sie antwortete: „Na, dann komm, wir wollen mal sehen, ob wir für sie eine Blume finden.“ Die kleine Dame darauf:“Aber wir haben ja schon gefeiert ! …“ Damit entfernten sich die beiden den Feldweg hinauf und ich konnte das weitere Gespräch nicht mehr mithören.

 

 

 

 

 

Auf dem Friedhof ruft die kleine Dame immer ganz laut hoch in die Luft, wenn sie ihrer Schwester was sagen will, damit die es von da oben auch hört: „Zuhause brennen sechs Kerzen für Dich – aber erschreck Dich nicht, hier brennen nur drei!“

Paulines Frühlingsgarten wird

 

ein bunter IMG_4246Ballonfarbenort auf dem Friedhof.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Osterglocken sind ihre Blumen.

 

IMG_4245

 

Und der Schwiegerpapi hatte heute auch Geburtstag, den wir gefeiert haben. Mein Geschenk  – auf Wunsch! – war ein Hefeblech-Apfelkuchen. Zum Beachten: die Zahl 70 als Apfelmosaik! Das habe ich auch noch nie gemacht. Gleich vom Blech weg hat er losgefuttert… Herzlichen Glückwunsch!

Apfelkuchenblech zum 70ten

 

Apfelkuchen angefuttert

 

 

 

 

 

 

 

 

Noch ein stozer Nachsatz: Die Äpfel waren die letzten übrigen vom vergangenen Herbst – bis heute (Ende März!) eingelagert auf dem Dachboden, noch gut in Schuss und – auf dem Kuchen unglaublich köööstlich!

 

Kasperle erzählt Rotkäppchen für Schwedenmädchen

Standard

Mützchen

Am letzten WE hat es, endlich, geklappt: das seit gefühlten Jahren geplante „Kusinentreffen“. Meine Kusinen mütterlicherseits, z.T. seit sehr vielen Jahren nicht mehr gesehen, kamen mit ihren kleinen Töchtern, die ich bis auf die älteste überhaupt noch nie gesehen hatte, ins Haus der Oma in die sieben Berge. Der Lieblingsneffe auch dazu und dann war die Runde komplett: alle EnkelInnen – z.T. mit den PartnerInnen – und UrenkelInnen meiner Oma auf einem Haufen, ergänzt durch drei Menschen der Großelterngeneration. Und da sollte es etwas besonderes geben:

für die 4 „großen“ Mädchen und das Babymädchen habe ich – mit der Liebsten tatkräftiger Unterstützung – Mini-„Lil“(Laura-Ingalls-Light)-Mützen (mehr dazu hier) ungefüttert genäht, bestickt von ihrer Stickmaschine mit den Anfangsbuchstaben der Kindernamen.

Buchstabenstickerei

Umrandet wurden sie mit einer alten Borte, die ich noch von der Uroma der Kinder hatte. Sie muss sie schonmal verwendet und wieder abgetrennt haben. Dabei haben die Webkanten arg gelitten – deshalb habe ich sie mit feinstem Zickzackstich aufgesteppt. Unsichtbar innen eingenäht ist ein originales Wäschebändchen von der Ur-Uroma der Kinder mit deren Namen, also noch eine Generation zurück. Davon habe ich noch eine ganzes Häuflein.

Auch als Mützenaufhänger zu gebrauchen. Und alles in Schwedenfarben, weil dieses schöne Land in der Familie als Lieblingsurlaubsziel in hohem Kurs steht (und zum Uroma-Webband passte). So hüpften also lauter kleine Schwedenmädchen bullerbümäßig durch den Garten, fädelten Perlen, plantschten im Plantschbecken, malten, futterten und spielten mit Kasperlepuppen. Und die Hütchen blieben – das hat mich natürlich gefreut – völlig freiwillig auf den Köpfen.

UnbenanntFür den Liebslingsneffen ist ein Kleinprojekt seiner Wahl mit gleichen Materialien in Arbeit, eine Lil wollte da doch nicht so passen.

Falls jemand von Euch weiß, wie dieses Verwandtschaftsverhältnis eigentlich offiziell heißt, was also Urenkel zueinander sind, dann freue ich mich über einen Hinweis. Der Einfachheit halber habe ich der kleinen Dame gesagt, ihre Kusinen kommen – und sich hat sich lange darauf gefreut, die kennenzulernen und vorher viel von ihnen gesprochen. Auch weil es in unserer Regenbogenfamilie ihre nicht-genetisch-verwandte Familienseite ist, war es mir wichtig, dass sie diese Kusinen kennenlernt und jetzt weiß, das die zu ihr und ihrer Familie gehören.

Pauline wäre die älteste dieser Kusinen und es brannte bei dem Treffen zum Gedenken ein kleines Licht. Und ihr Armbändchen – das wir zuvor für ihren Tisch  gemacht hatten – diente als Fädel-Beispiel – so war auch sie ein wenig dabei.

Das war ein richtig schönes kleines Fest und darin spielte auch das Kasperletheater eine Rolle. Und das kam so:

Auf dem Dachboden meiner Mama fristeten seit den 70ger Jahren Kasperlepuppen ihr Kistendasein, z.T. noch originalverpackt und nie benutzt, z.T. aber auch durch unsere Kindheits-Kapserlespiele in Mitleidenschaft gezogen. Die haben wir in letzter Zeit nach und nach ausgegraben und, z.B. qua Geburtagsgeschenk von Oma, in Umlauf und in die Hände der kleinen Dame gebracht.

Noch in der DDR hergestellt und mit richtig schönen, kindgerechten Holzköpfen, erfreuen sie mein Herz immernoch wie früher. So war „Schutzmann Schill“ als erster mit durchschlagendem Erfolg – und ganz leicht tumb und verwirrt „Notfall, Notfall, Polizei!“-brüllend – daran gegangen, das Herz der kleinen Dame zu erobern.

Schutzmann Schill

Zum dritten Geburtstag folgten dann Großmutter, Jäger und der äußerst beliebte Prinz Spaghetti-Haar.

Prinz Spaghettihaar

Großmutter und Jäger

Nun muss, so dachte ich kürzlich, wirklich mal der Kasperle her. Den gab es zwar – aber quasi in umgekehrt geköpfter Version: Haupt vorhanden, Leib verschollen.

So musste ein stilistisch passender Körper genäht werden und Kasperle strahlt, trotz reichlich bespielter langer Nase, wieder im neuen, angemessenen Gewand.

Endlich kann er sich auch wieder körpersprachlich ausdrücken. Und traut sich vor die Tür – Sommergenüssen nicht abgeneigt.

Und nachdem wir auch das Rotkäppchen aus seiner DDR-Tüte mit dem zauberhaften Pappaufdruck befreit hatten,

Kasperlepuppen-Verpackung aus den 70gern

noch einer weiblichen Figur die Mutterrolle gegeben und einem Räuber die frei erfundene Figur eines Tierpflegers untergejubelt hatten, konnten die Liebste, der Lieblingsneffe und ich der entzückten Kleinmädchenwelt samt älterer anwesender Generationen das von mir zuvor zum Kasperletheaterstück umgeschriebene Märchen von Rotkäppchen vorspielen – samt frei erfundenem Ende, bei dem der Wolf tagsüber für die Großmutter Holzhacken und putzen, nachts aber zum Schutz der Allgemeinheit im Wildtierpark einsperrt sein muss (wo er immerhin auch Futter bekommt). Ein Kind weinte, weil das Stück vorbei war und ein anderes kam danach hinter den Vorhang gelaufen und sagte: das war schön! Na, wenn das nicht Lobeshymnen sind.

Kasperletheaterstücke sind ja bei Kindern äußerst beliebt, aber leider in entsprechenden Büchern fast alle, soweit mir bekannt, in moralingetränktem Erziehungsauftrag unterwegs. Grimms Märchen in Kasperletheaterversionen kenne ich gar nicht – also mussten wir selber´ran. Rotkäppchen avancierte – seit der Einführung von Märchen in unserem Haushalt vor recht kurzer Zeit – in 0,nix- zum Lieblingsmärchen der kleinen Dame, das 100te Male von ihr mit ihren Figuren oder mit uns nachgespielt wird. Also lag´s nahe, dem Wolf zum Auftritt zu verhelfen.

Weil es viel Spaß gemacht hat, hier der Text zum Nachspielen: Rotkäppchen für Kasperletheaterfiguren, für 2 SpielerInnen, am Ende braucht es eine dritte SpielerIn mit kurzem Texteinsatz (gut für ein älteres Kind zu machen).

Rotkäppchen für Kasperlepuppen  die Rotkäppchen-Crew

Zum Schluss noch zwei kreative Futter-Förder-Teller – Ausstechförmchen machen`s möglich…

Futter für die kleine Dame

Guten Appetit. Mehr Krea-Dienstags-Beiträge wieder hier.

12 von 12 im April

Standard

12 Fotos vom 12. Tag des Monats.

Heute war ein vollgepackter, schöner, sonniger Tag mit ein paar Regentropfen.

Erst mal gefrühstückt und beim Eier pellen üben zugeguckt.

Eierpellen

 

 

 

 

 

Kinderkunst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann die inzwischen gerahmten graphischen Lieblingswerke der kleinen Dame mit ihr zusammen aufgehängt.

 

Glitzerosterhasen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit der Liebsten und der kleinen Dame in die große Stadt gefahren.  Und im Osterausverkauf einen großen und einen kleine Glitzerosterhasen im Schaufenster gesehen, verliebt und ergattert.

 

 

Fastbäckermittagessen

 

 

 

 

 

Nach längerem Straßenpflastergelatsche (als Landei nix mehr gewöhnt) müde beim Fastfoodbäcker Mittagspause gemacht.

 

 

Plümchen

 

 

 

 

 

 

Zurück zuhause – nach kurzer Azusruhzeit – endlich mit Hilfe der vielen Blümchen, die schon seit über einer Woche im Garten herumwarten, den Frühling in Paulines Garten gebracht. Die kleine Dame hat fleißig mitgebuddelt, gepflanzt und gegossen.

 

Gießen

 

 

Regenbogen

Als grade Alles fertig gepflanzt und begossen in der Abendsonne glänzte, fing ein sanfter, fast warmer Regen an. Und ein Regenbogen spann sich über das weite Tal unterhalb des Friedhofes. Sowas ist magisch.

 

Wieder zuhause einen Abendbrotsalat gezaubert. Zum ersten mal die geniale Salatsoße der Lübecker Freundin ausprobiert. Danke Anna!  Und das geht so:

Annas Salatsoße

Ayvar (käuflich zu erwerbende Soße aus Paprika, zur Zeit im A-Discounter, sonst in türkischen Geschäften) und Schmand zu etwa gleichen Teilen verrühren. Salz und Pfeffer. Fertig.

Als Tomatensalatsoße genial. Heute die erweiterte Variante:

Eier kochen. Eier kochen

Rukola und Tomaten zur Soße. Salat

Servieren. Salat mit Ei

Hmmm.

Nun gucke ich noch kurz in andere 12 aus 12en bei Draußen nur Kännchen.

Wieder zuhause & Paulines 5. Geburtstag

Standard

Zuhause begrüßte uns die vorher schon installierte Osterdeko und sogar die Hasentroschkas hatte ich zuvor schon in eine Hasenfamilie verwandelt, nach schon gezeigtem Washitape Ohrenprinzip auf mit Tafellack bemalten Matroschkas.

Hasentroschkas vermehrt

Kekse Backen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Große Ereignisse werfen ihre Strahlen voraus: schon in der Ferienwohnung haben die Liebste, die kleine Dame und ich die Backlöffel geschwungen und einen Geburtstagkuchen und Kekse (diese aber auch für Ostern) gebacken .

 

 

 

Denn die große Schwester der kleinen Dame, unsere erste Tochter Pauline, wäre gestern fünf Jahre alt geworden. Für uns ist sie ein Sonnenkind, obwohl sie offiziell in die Gruppe der Sternenkinder gehört. Und jedes Jahr feiern wir ihren Geburtstag, der auch ihr Todestag war.

 

 

Dass das schon fünf Jahre her ist und wir nach den Hoffnungen und Erwartungen, die wir hatten, eigentlich auch ein großes Kindergartenmädchen hier herumspringen hätten, das kann ich manchmal immer noch nicht fassen.

Gedenktisch Detail

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier der Kaffeetisch, den wir diesmal nicht groß wie sonst, sondern eher klein umrundet hatten: nur mit Omi und Opi und uns.

 

 

Und abends fahren wir jedes Jahr Narzissen spazieren und stellen sie den drei Frauen vor die Türen, die für uns an dem Tag von Paulines Geburt und Abschied präsent und sehr wichtig gewesen sind.

Verschenkblumen Paulines 5. Geburtstag